In der Backstube Schauss fing alles an / Dr. Samain an der Wiege

90 Jahre Turnverein Weywertz - 50 Jahre Turnverein Elsenborn

90 Jahre Turnverein Weywertz - Ein Blick in die bewegte Vereinsgeschichte - Von den "Eifelfreunden" zum Kgl. Turnverein Weywertz - In der Backstube Schauss fing alles an

Am 8. und 9. September 2018 begeht der Kgl. Turnverein Weywertz 1928 sein 90-jähriges Bestehen, ein Beweis für langes, intensiv gelebtes ehrenamtliches Engagement. Und genau das ist es, worauf die Organisatoren um TV-Präsidentin Jacqueline Jost mit einem Festwochenende aufmerksam machen wollten.

von Lothar Klinges

"Wir möchten  all jene würdigen, die im Lauf der letzten neun Jahrzehnte Garant für das Fortbestehen des Vereins waren", betont die Vorsitzende des 10-köpfigen Vorstandes. Der Weywertzer Turnverein mit 200 Mitgliedern zählt 21 Trainer(innen), welche insgesamt 17 Gruppen betreuen: Kindergartenturnen, Fitness für Damen und Herren, Allgemeinturnen für Mädchen und Jungen, fünf Tanzgruppen in verschiedenen Altersklassen, Pyramiden-Turnen, Trampolinspringen und Rhönradturnen. „Wir danken den Menschen, die den Turnverein durch ihre langjährige Mitgliedschaft oder ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz mitgeprägt haben“, sagte Jacqueline Jost.

Das 90-jährige Bestehen des Turnvereins gibt Anlass, einen kurzen Rückblick auf die verflossene Vereinsgeschichte zu werfen.  Wie so oft hatten sich einige junge Weywertzer an einem kalten Wintertag in der Backstube Schauss eingefunden. Die Backstuben waren zu jener Zeit  in vielen Ortschaften beliebte soziale Treffpunkte. Das Gespräch brachte die Anwesenden auf den Turnsport. In dieser Runde ent­stand die Idee, einen Verein zu grün­den. Als Hauptinitiatoren sorgten Josef Schauss und Albert Schoffers im Früh­jahr 1928 für eine Gründungsversammlung. Rund ein Dutzend Männer und Jungmänner trafen sich in der Backstube. Als sie einige Stunden später auseinandergingen, hat­te Weywertz einen neuen Verein, den Turnverein "Eifelfreunde I928". Die erste Präsidentschaft übernahm Philipp Löw.

Entwicklung

Gleich nach der Gründung wurde das Training im Saal Meurer in Oberweywertz (Bahnhof) aufge­nommen. Dieser Saal befand sich an der Stelle, wo später das Doppelhaus Scholzen und Heinen errichtet wurde. Zusehends erhöhte sich die Anzahl der Mitglieder. Kurze Zeit spä­ter wurde aus praktischen Gründen be­schlossen, den zentraler gelegenen Saal Johann Thomas als Vereinslokal zu wühlen. Die Rolle des Vorturners über­nahm Johann Niessen aus Bütgenbach. Ihn löste 1929 der aus Raeren gebürtige Josef Becker ab. Mit Begeisterung und Elan verstand er es, innerhalb kurzer Zeit aus den Jungen aus Weywertz und Champagne eine Spitzenriege heranzubilden. Josef Becker war es auch, der 1929 die Gründung eines Tambourkorps anreg­te, welches die Turner bei ihren Auftritten begleiten sollte. Gemeinsam mit ih­rem Tambourkorps waren die Weywertzer Turner überall gern gesehene Gäste.

Ausdauer

Von den vielen in der Folgezeit mit­gemachten Festzügen wurde mancher erste Preis mit nach Hause gebracht. Bei Wettbewerben und Turnfesten gingen ebenfalls zahlreiche Medaillen und Di­plome an die Riege der Weywertzer Eifelfreunde. Ihre Stärke war vor allem der Pyramidenbau und das Tauziehen. Später übernahmen neue Männer das schwierige Amt des Vorturners, trotz­dem konnten die guten Leistungen ge­halten werden. Beachtenswert waren auch die freundschaftlichen Beziehungen, die immer zu den Nachbarvereinen diesseits und jenseits des Hohen Venns herrschten.

Fahnenweihe

Dass der junge Verein keine Gegner fürchtete, zeigten schon damals die wei­ten Ausfahrten nach Aachen. Stuttgart und Breslau. Leider bleibt Breslau in schlechter Erinnerung. Nach einem Ver­kehrsunfall musste dem Turner Aloys Sarlette ein Bein amputiert werden.

1933 bekam der Turnverein im Rahmen eines großen Dorffestes seine Fahne. Ein Fest wie selten zuvor erlebte im Frühsommer das ganze Dorf. Die Fahne zeigte auf der Vorderseite das Turnerzeichen mit den vier  "F": Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei. Auf der Rückseite war der Wahl­spruch zu lesen: "In Tat und Wort treu unserm Sport" Im Folgejahr entschloss man sich, neben dem Turnen auch der Leichtathletik einen Platz einzuräumen und somit das Angebot zu erweitern.  In diesen blühenden Jahren übernahm Aloys Schumacher das Amt des Vereinspräsidenten.

Im Mai 1940 wurden mit Kriegsbeginn alle Tätigkeiten des Vereins abgebrochen. Als fünf Jahre später der Krieg zu Ende war, waren mehr als die Hälfte der Turner im Krieg gefallen oder vermisst. Aber auch in den Jahren nach dem Krieg hatten die »Eifelfreunde 1928« zu leiden. In Folge der "Säuberung" wurden mehrere Vorstandsmitglieder inhaftiert. Es kam auch zur Beschlagnahmung aller Archive, Eintragsbücher und Dokumente des Weywertzer Turnvereins. Aber auch Turn- und Sportgeräte, Medaillen und Ehrenurkunden gingen in den Kriegswirren verloren.

Damen-Fußballclub

Es dauerte einige Jahre, bis der Verein wieder seine Tätigkeit aufnehmen konnte. War der er­ste Versuch im Jahre 1953, den Verein neu zu gründen, wenige Wochen danach zum Scheitern ver­urteilt, so gelang der zweite Versuch 1968 nur über Umwege.

Auf Initiative des Damen-Fußballclubs Weywertz kam es zu einer Wiederbelebung des Turnvereins. Als im Herbst die Witterung schlechter wurde, beschlossen die Damen ihr Training am Ball durch Turnübungen zu ersetzen. Schnell entschlossen sich die Damen, das Angebot auch den Kindern des Dorfes schmackhaft zu machen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und schon im August 1969 hatten sich rund 50 Kinder als Mitglieder des neuen Turnvereins eingetragen, und kurze Zeit später wurde auch wieder ein Vorstand gewählt, um die Aktivitäten des Vereins voran zu treiben.

Die Verschmelzung mit dem alten, nach den Statuten noch bestehenden Verein wurde am 3. De­zember 1969 vollzogen. Die Fahne, die den Krieg überstanden halte, wurde vom neuen Verein übernommen. Erste Aufgabe des Vorstandes war die An­schaffung von neuen Turngeräten so­wie die Sicherung der Turner und Tur­nerinnen. Als Vorturner wurden die Gebrüder Hermann-Josef und Manfred Limburg und etwas später Norbert Masson aus Nidrum verpflichtet.

Am 19. April 1970 gab es dann erstmals nach dem Krieg wieder ein Turnier in Weywertz. Die Instandsetzung des Turnlokals in der alten Knabenschule erfolgte 1971. Allmählich entwickelte sich in Weywertz eine Leistungsriege, die Mitte der 70er Jahre zahlreiche Preise einheimsen konnte. Die Erfolge des TV Weywertz rissen bis heute nicht ab. Zum 75-jährigen Bestehen im Jahr 2003 zählte der Verein 170 Mitglieder.

Für das 90-jährige Bestehen wurden neue Trainings- sowie Turnanzüge angeschafft.  Für die Zukunft möchte der Verein das Sportprogramm attraktiv gestalten und stetig weiter in den Verein investieren, so dass die Mitgliederzahl steigt oder zumindest stabil bleibt, unterstreicht Jacqueline Jost. "Wir möchte neue Sportarten anbieten, Trainer aus- und weiterbilden, professionelles Sportmaterial anschaffen und unsere bisher gute Zusammenarbeit mit den anderen Turnvereinen Ostbelgiens noch weiter ausbauen, indem wir Wettkämpfe selber ausrichten und auf den Wettkämpfen mit unseren Gruppen vertreten sind."


Festprogramm

Samstag, 8. September 2018

Jubiläumsparty mit DJ Steronight & Special Guest im Saal Thomas

Sonntag, 9. September 2018

10.15 Uhr: Jubiläums- und Vereinsgottesdienst in der St. Michaels-Pfarrkirche

anschl. Frühschoppen im Saal Thomas

13.30 Uhr: Großer Festzug, anschl. Spiele zwischen den Vereinen auf dem (autofreien) Kirchplatz und im Saal Thomas. Kinderanimationen, Hüpfburg, Schminken


Sport als Schule sozialer Werte

Grußwort im Pfarrbrief

Liebe Turnerinnen und Turner, liebe Mitglieder der Turnvereine Weywertz und Elsenborn,                                       

Der Turnverein Elsenborn feiert in diesem Jahr sein 50.jähriges Bestehen, während der Weywertzer Turnverein auf 90 Jahre blicken darf. Zu diesen ehrenvollen Jubiläen gratuliere ich beiden Vereinen, ihren Vorständen und allen Mitgliedern aufs Herzlichste. 

In der heutigen Zeit voller Veränderungen und Orientierungsproblemen ist der Verein ein wichtiger Garant für Freundschaft und Geselligkeit. Die Aufgabe als Turnverein ist es, den gesamten Menschen zu erfassen und ihn für seine Aufgaben in Familie, Beruf, Gesellschaft und Kirche zu befähigen.

Dank gebührt allen verantwortlichen Frauen und Männern, welche die vielfältigen Aufgaben des Vereins sehen, sie mit großem Idealismus und persönlichem Einsatz in die Praxis umsetzen. Mein besonderer Dank gilt den Vorsitzenden und Vorständen der Vereine.

Ein herzliches Danke allen Verantwortlichen, welche die Vereine in ihrer 90 bzw. 50-jährigen Geschichte umsichtig geleitet haben, allen Trainern und Vorturnern, welche die sportlichen Erfolge ermöglicht haben, allen Turnerinnen und Turnern sowie allen denen, die sich in den vergangenen 50 bzw. 90  Jahren uneigennützig in den Dienst unserer Turnvereine gestellt haben.

Ich wünsche den beiden Jubelvereinen weiterhin Blühen und Gedeihen, viel Erfolg und vor allem Gottes Segen für die Zukunft, sowie frohe und unvergessliche Stunden bei den Jubiläumfeierlichkeiten am 8. und 9. September 2018.

Euer Pastor Lothar Klinges


Vereinsjubiläum: 50 Jahre Turnverein Elsenborn

Als die Turnhalle der Nidrumer noch in Elsenborn stand

Elsenborn

Am 8. und 9. September 2018 begeht der Turnverein Elsenborn sein 50-jähriges Bestehen.  Auch heute noch erklären sich viele Jugendliche bereit, dem Verein als Vorturner beizustehen. Ohne Vorturner kann kein Turnverein bestehen. Die Stärke des Elsenborner Turnvereins ist zweifellos das breite Angebot. Der Vorstand mit Vereinspräsident Peter Sarlette ist stets  bemüht,  für jede Altersklasse etwas anzubieten.

von Lothar Klinges

Bevor es in Elsenborn allerdins einen Turnverein gab, zogen zunächst einige dortige junge Turner jeden Samstag zu Fuß los, um im Nachbardorf Nidrum zu trainieren. Der Nidrumer Turnverein konnte damals schon auf eine lange Vereinsgeschichte zurückblicken und wünschte sich sehnlichst eine neue, eigene Turnhalle.  

Die Ortschaft Nidrum gehörte zur Gemeinde Elsenborn, und im  Gemeinderat gab es eine Rivalität zwischen den Elsenbornern und den Nidrumern. Die Elsenborner bildeten die Mehrheit, und so beschloss diese, die gewünschte Halle der Nidrumer in Elsenborn zu bauen.

Somit gab es in Elsenborn eine Turnhalle, jedoch keinen Turnverein und  in Nidrum einen Turnverein, aber keine Halle, was zu großem Unmut in den Reihen der Nidrumer führte. Diese kamen zum Training nach Elsenborn, doch ihre Bereitschaft, mehr Turner aus Elsenborn mit in die Trainingseinheiten einzubinden, wurde nicht größer. 

Die Nidrumer, die in Elsenborn  trainierten, wollten aber den Elsenbornern keine Trainer zur Verfügung stellen.  Mit Hilfe des damaligen Eifeler Turnverbandes (ETV, heute VDT) wurden zwei Trainer verpflichtet: Aloys Schroeder, ein Schwimmlehrer aus Mirfeld und  Karl-Heinz Hergenhahn, ein Leichtathlet aus Eupen. Da es sich jedoch nicht um Turner handelte, gab man sich mit der Wahl nicht zufrieden und machte sich auf die Suche nach anderen Trainern. Fündig wurde man dann letztendlich doch  in Nidrum.  Adolphe Leyens konnte Nobert Masson aus Nidrum (heute Berg)  als Cheftrainer gewinnen.

Immer mehr kam der Wunsch in Elsenborn auf, einen eigenen Turnverein zu gründen. Triebfeder für die Vereinsgründung und für den Bau einer Turnhalle in Elsenborn  waren Adolphe Leyens, Nikolaus Langer und Dr. Ruben Samain. Das erste Großereignis in der Turnhalle war die Live-Übertragung der Hochzeit von König Balduin I. und Königin Fabiola am 15. Dezember 1960.  Erst im Laufe des Jahres 1962 wurde die Turnhalle, die nach schwedischem Vorbild gebaut wurde, fertiggestellt. Im Jahre 1968 fand die offizielle Gründung des Turnvereins Elsenborn statt.

In den ersten Jahren, noch vor der Gründung des Turnvereins, wurde das Turnen nur für Jungen angeboten. Schnell wurden auch erste Stunden für die Mädchen angeboten. Liliane Bongartz-Gentges und Anastasia Comoth leiteten erst das Mädchen-, später dann das Frauenturnen. Jungen und Mädchen ab dem ersten Schuljahr trainierten in getrennten Stunden.

Sehr früh begann ein junges Trainerteam  Turnstunden für alle möglichen Gruppen zu erteilen. Norbert Masson war der Spezialist für die Geräteturner.  Ewald und Werner Langer,  zwei angehende Sportlehrer, spezialisierten sich  für die Grundausbildung in allen Bereichen. Ihnen war es wichtig, den Turnsport für viele  Kinder zu ermöglichen.  Liliane  Gentges und Anastasia Comoth begannen die Mädchenriegen zu trainieren, später übernahmen Anita Haep und Virgine Heck diese Aufgabe.  Nach einigen Jahren gab es kaum ein Kind in Elsenborn, das nicht im Turnverein war. Die Turnstunden wurden alle gut besucht.  Der Verein wurde einer der stärksten Clubs des VDT,  Nachfolger des ETV. Sowohl die Geräteturner(innen) als auch die Riegen in Tanz, Trampolin und Bodenturnen waren erfolgreich. In den folgenden Jahren gab es zahlreiche Turner, die bei den Wettkämpfen viele Erfolge verzeichnen konnten. Der TV Elsenborn hatte auf einem sehr hohen Niveau begonnen, da viele der jungen Trainer sich für ein Studium im Fachbereich Sport entschieden.

Zu Beginn der Vereinsgeschichte wurde ausschließlich Geräteturnen angeboten. Später wurden Riegen gebildet, mit den Tänzen, Freiübungen und Pyramiden geübt wurden. Das Trampolin kam recht früh nach Elsenborn und wurde zu einem sehr beliebten Trainingsgerät. Durch das Engagement einiger Trainer entstanden mit der Zeit die Gruppenstunden, um allen Kindern die Basiselemente des Turnens beizubringen.  Anfang der 90er Jahre wurde kaum mehr Geräteturnen angeboten. Neue Disziplinen traten verstärkt hervor wie RSG, Tumbling, Trampolin, Tanz, Seniorenturnen, Eltern-Kind-Turnen, Turnen für Körper und Geist, Aerobic, Luftartistik, Volleyball und vieles mehr. In den 1990er Jahre erlebte der Verein einen wahren Mitgliederboom. Grund war der Trendsport Aerobic, den Claudia Schleiß in Elsenborn anbot. Viele Jahre boten Olivier Klinges und Alfred Krings eine Turnstunde für Ärzte in Elsenborn an. Aus dieser Gruppe bildete sich dann mit der Zeit unsere heutige Männergruppe.

Fahnenweihe

Im Rahmen des Silberjubiläums Ende Juni 1993 erhielt der TV Elsenborn, nach der Fahnenweihe von 1978, eine neue, von Alexa Dahmen entworfene, von Kethy Leys gestickte und von Maria Noel zusammengenähte Vereinsfahne, die im Jubiläumsgottesdienst geweiht wurde und bis heute bei sämtlichen Umzügen dem Verein vorausgeht. Anlässlich des 25-jährigen Vereinsbestehens wurden die Turner und Turnerinnen in neue Turnanzüge in den Farben schwarz-weiß-rot gekleidet. In den ersten Jahren gab es keine offizielle Uniform. Die Turner traten in weißen Hosen und einem blauen Turnhemd an. Die Mädchen trugen weiße Röckchen und ebenfalls einen blauen Turnanzug. Der erste Trainingsanzug war blau-grün. Dieser wurde damals in Aachen gekauft und über die Grenze geschmuggelt.  Danach folgte bis zum 25-jährigen Vereinsjubiläum der rot-graue Anzug. 15 Jahre später, zum 40. Vereinsjubiläum, wurden die aktuellen Anzüge gekauft. Die Farben Rot und Schwarz dominierten auch diesmal.

Herzebösch

Der Turnverein hat den Bau des Sport- und Kulturzentrums Herzebösch 1980 nicht nur begrüßt, sondern auch aktiv unterstützt, da die kleine Turnhalle nicht für Wettkämpfe geeignet war. Nach der Fertigstellung des Kulturzentrums konnte der Turnverein mehrmals die Belgische und die Provinz-Meisterschaften  im Geräteturnen organisieren. Auch heute dient Herzebösch dem Turnverein als Trainingshalle. Wöchentlich trainieren dort die Tumblingturner und die Volleyballspielerinnen.

Vereinspräsidenten

Dr. Ruben Samain   1968-1970

Nikla Langer   1970-1980

Ewald Langer 1980-1987

Bertine Drösch-Langer 1987-2001

Ernst Leys   2001-2004

Peter Sarlette  2004-

Festprogramm

Samstag, 8. September 2018

18.00 Uhr: Jubiläumsmesse zum 50-jährigen Bestehen

19.00 Uhr Treffen der ehemaligen und aktuellen Vorturner und Vorstandsmitglieder und Fotoausstellung im Kulturzentrum Herzebösch.

Sonntag, 9. September 2018

14.00 Uhr: Festzug zum Kulturzentrum Herzebösch

15.00 Uhr Spiel ohne Grenzen "Duell der Giganten" mit den Dorfvereinen,  Kinderanimationen,  Kaffee und Kuchen

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